WordPress ist mit 62% das meistgenutzte CMS weltweit. Kein Wunder also, dass die Community riesengroß ist und es massenhaft Plugins dafür gibt, um die eigene Installation ganz nach seinen Wünschen zu modifizieren oder zu erweitern. Leider verbergen sich hier und da auch einige Schrottplugins, die die folgend aufgelisteten Voraussetzungen nicht erfüllen und von mir daher schon vor der Installation aussortiert werden. Es gibt aber auch etliche, die es durch den Filter schaffen. Herausgekommen ist eine Pluginliste, die sich über 10 Jahre lang entwickelt hat. Ich bin gespannt, ob auch du noch den ein oder anderen Plugin-Tipp auf der Liste für dich mitnehmen kannst. Ganz wichtig: die folgenden Plugins schließen sich nicht gegenseitig aus sondern ergänzen sich. Du kannst also das folgende Plugin-Setup getrost komplett übernehmen und bei dir installieren.

Voraussetzungen für eine Plugin-Installation

Ich habe seit etlichen Jahren bestimmte Anforderungen an Plugins. Bevor es daher irgendein Plugin auf meine WordPress-Installation schafft, muss es folgende Voraussetzungen erfüllen (nach Wichtigkeit sortiert):

  1. Updates: Plugins, die keine regelmäßigen Updates erhalten, erhöhen die Chance auf Sicherheitslücken auf deiner Website. Daher sollte zunächst geprüft werden, wann das letzte Update ausgespielt wurde und ob es bisher in regelmäßigen Abständen neue Updates gab.
  2. Bewertungen: Die Anzahl aktiver Installationen in Kombination mit einer erhöhten Anzahl guter Bewertungen schließen ziemlich oft auf Plugins hin, die tatsächlich ihren ursprünglichen Job gut bis sehr gut machen.
  3. Leichter Code: Plugins müssen „lightweighted“ programmiert sein. Heißt, es soll neben seiner Hauptfunktion nicht noch etliche Nebenfunktionen mit sich bringen, die den Code unnötig aufblähen und die Performance der Website nach unten ziehen.
  4. Kompatibel zur neuesten PHP-Version: Aktuell gibt es PHP bereits in Version 7.4. Keine WordPress-Installation sollte heute noch unter der PHP-Version 7 laufen – schon aus Performance-Gründen nicht. Und genau aus diesem Grund sollten auch alle Plugins zumindest mit PHP 7.0 kompatibel sein um hier keine Sicherheitslücken oder Performance-Einbußen zu erfahren.
  5. (DSGVO-Konformität): Seit geraumer Zeit muss jeglicher Umgang mit Daten DSGVO-konform behandelt werden. Damit ihr hier abmahnsicher(er) unterwegs seid, gibt es bereits super Listen von Kollegen (hier und hier), die zahlreiche getestete Plugins auflisten, die entweder DSGVO-konform sind oder nicht. Ersteres sollte für jede Installation vorrangig gewählt werden. Hinweis: Nicht jedes Plugin verarbeitet personenbezogene Daten – daher hier nur in Klammern.
    (Disclaimer: Ich garantiere keine permanente DSGVO-Konformität der Plugins. Zukünftige Updates könnten Lücken in der Konformität aufweisen.)

Besten kostenlosen WordPress-Plugins

SEO-Plugins:

Dass es mehr benötigt, als nur ein paar SEO-Plugins um in den Suchmaschinen besser zu ranken ist klar. Trotzdem helfen die folgenden Plugins bei der (technischen) Optimierung der Website ganz gut mit.

  • The SEO Framework
    Allen voran TSF oder auch The SEO Framework. Relativ neu in der WP-Szene, kann es inzwischen ganz gut mit den großen All-In-One-SEO-Plugins mithalten. Ein großer Vorteil gegenüber der Konkurrenz ist die Performance, da dieses Plugin nicht vollgestopft mit Funktionen ist, die der normale WP-Admin sowieso nicht braucht. Dafür kommt es mit nerdigeren Einstellungsmöglichkeiten und einen super Support daher. Achja, für die, die dann doch noch ein paar Funktionen mehr brauchen gibt es noch super Extenstions.
  • Broken Link Checker
    Nach einer Weile sammeln sich naturgemäß einige Links, die intern wie extern verlinkt wurden, auf der Website wieder. Das Plugin Broken Link Checker checkt, wie der Name schon sagt, in user-definierten Abständen alle Links nach ihrer Aktivität durch. Sollte mal ein Link nicht mehr aufrufbar sein (404-Fehler), kann dieser so schnell behoben oder entfernt werden. Für die SEO-Nerds unter euch, die sich den Schritt für kleinere Websites z.B. zu Screaming Frog sparen möchten, ein schneller Link-Check.
  • Breadcrumb NavXT
    Die interne Verlinkung ist sehr wichtig – die Usability auf einer Website auch. Breadcrumb NavXT vereint beides mit einer perfekt auf seine/ihre Wünsche ausgerichteten Breadcrumb, die in jedes Template eingebaut werden kann – entweder automatisch via Widget oder hart per Code-Schnippsel in das Template. Zusätzlich werden die Breadcrumbs noch mit dem passenden Schema.org ausgezeichnet.
  • LuckyWP Table of Contents
    Apropos Usability. Durch LuckyWP Table of Contents können Autoren ein Inhaltsverzeichnis auf Seiten oder in Beiträgen einbauen oder automatisch einbauen lassen. Die jeweiligen Inhaltsverzeichnisse können dann wiederum nach vorher definierten Befehlen automatisch erzeugt werden. Die einzelnen Listenpunkte springen dann direkt nach Klick auf diesen mit einer smoothen Animation zum gewünschten Absatz im Text. Dies sorgt nicht nur dafür, dass User einen schnellen Überblick erhalten, sondern kann auch noch zu Sitelinks in den eigenen Snippets auf Google-Suchergebnisseiten führen.
  • Redirection
    Und muss mal eine Weiterleitung eingerichtet werden, macht das Plugin Redirection wie kein zweites diesen Job ohne viele Einstellungen. Perfekt!

Sicherheits-Plugins:

  • NinjaFirewall
    Sicherheit geht vor, auch auf Websites. Ohne ein gutes Sicherheitsplugin, dass die meisten (Amateur-)Hacker aufhält, sollte keine WP-Installation da draußen online sein. NinjaFirewall bietet hierfür einige Funktionen und Optionen, die einem das Leben schwerer machen, in meine Website unerlaubterweise einzudringen. Zudem ist es auch noch DSGVO-konform einstellbar. Sollten irgendwelche Ungereimtheiten auf der Website stattfinden, wirst du sofort über E-Mail benachrichtigt.
  • UpdraftPlus
    Alles nützt nichts, wenn keine BackUps der Plugins, des Templates und der Uploads gemacht werden. Und genau diesen Job macht UpdraftPlus ohne Wenn und Aber. Schon in der freien Version können BackUps im eigenen FTP, Dropbox, Google Drive und vielen weiteren Anbietern automatisiert gespeichert werden.

Performance-Plugins:

  • WP Fastest Cache
    WP Fastest Cache ist meiner Meinung nach mit Abstand das beste kostenlose Performance-Plugin auf dem Markt für diejenigen, die sich nicht lange mit zig Einstellungen und Funktionen rumschlagen möchten. Bevor ich auf das kostenpflichtige Performance-Plugin WP-Rocket umgestiegen bin (siehe unten), habe ich etliche kostenlose Plugins in diesem Bereich getestet, aber keines kam von der Einfachheit und gleichzeitiger Effektivität an dieses Plugin ran. Funktionen wie Preload, Minifizieren & Zusammenführen von HTML und CSS, Gzip, SSL-Unterstützung uvm. sind allesamt in der freien Version bereits vorhanden.
  • Lazy Load – Optimize Images
    Was das WP Fastest Cache-Plugin in der freien Version nicht mitbringt, holt Lazy Load – Optimize Images perfekt nach. Wie der Name schon verrät, bringt dieses Plugin die Funktion mit, dass Bilder und Videos erst im Viewport des Users geladen werden. Zusätzlich können YouTube-Videos durch ein Vorschaubild ersetzt werden, solang der User noch nicht darauf geklickt hat. Beide Funktionen verringern die Ladezeit einer Seite mit vielen Bildern/Videos enorm. Außerdem ist dieses Plugin winzige 10KB klein.
  • Optimus
    Bilder sollten vor dem Livegang komprimiert werden. Dadurch verringert sich die Dateigröße und die Bilder werden schneller geladen. Optimus macht hier im Vergleich zu seinen Wettbewerbern den besten Eindruck und sorgt für (fast) verlustfreie Ergebnisse bei der Komprimierung. Sobald du ein Bild hochlädst, wird es automatisch durch Optimus komprimiert.
  • WebP Express
    Was Optimus nur in der kostenpflichtigen Version kann, holt WebP Express in der freien Version nach: das Ausliefern von Bildern im relativ neuen WebP-Format. Das schmale Bildformat sorgt für eine noch schnellere Ladezeit. Wenn Browser WebP noch nicht ausliefern können, bietet das Plugin Fallback-Optionen an. Für die Nerds unter euch können noch einige Einstellungsmöglichkeiten getätigt werden um wirklich das Maximum rauszuholen. Für Anfänger reichen in den meisten Fällen aber auch schon die vorab eingestellten Optionen.
  • Disqus Conditional Load
    Apropos Maximum rausholen: ihr nutzt das Disqus-Comment-System für eure Beiträge? Dann könnte euch das Plugin Disqus Conditional Load sehr interessieren. Dieses Plugin fixt alles, was das normale Disqus-Plugin schlecht macht oder schlicht nicht mitbringt. Allen voran sorgt es für eine erhöhte Ladezeit für Beitragsseite und Plugin. Warum? Weil das Plugin erst geladen wird, und zwar ohne jQuery – nur Javascript – sobald dieses im Viewport des Users auftaucht – also wie beim Lazy Loading. Außerdem bringt es gleich noch eine Shortcode-Möglichkeit mit.
  • WP Sweep
    Maximum reicht noch nicht, ihr wollt das Ultimum? Dann haut euch in regelmäßigen Abständen WP Sweep auf die Platte und führt es aus. Das Plugin bereinigt den ganzen Datendreck, der in der Datenbank oder auf dem FTP sich angehäuft hat und sorgt somit wieder für einen Performance-Schub. Einmal bereinigt kann es wieder für ein paar Wochen gelöscht werden – wir wollen ja keine Plugin-Leichen auf unserer WP-Installation haben.

Plugins, die das WP-Leben für Admins einfacher machen:

  • Duplicate Post
    Plugins, die dir deine Routinearbeiten, zum Teil, abnehmen? Immer her damit! Mit Duplicate Post kannst du, wie der Name schon vermuten lässt, bereits angelegte Seiten und Beiträge ganz einfach duplizieren. Perfekt, wenn du in einem bestimmten Format einen neuen Beitrag schreiben möchtest und nicht alles von neu aufsetzen möchtest.
  • TinyMCE Advanced
    Der Standard Texteditor von WordPress lässt vieles zu Wünschen übrig. Diese Wünsche kannst du dir mit TinyMCE Advanced erfüllen, indem du dir einfach deinen Texteditor mit allen Elementen die du brauchst per Drag & Drop zusammensetzt.
  • Enable Media Replace
    Du hantierst in deinen Beiträgen viel mit Bildern herum und das Bild von vor einem Jahr muss unbedingt überarbeitet werden, du hast aber keine Lust in jeden Beitrag reinzugehen und das Bild zu ersetzen, wo du es verwendet hast? Enable Media Replace hilft dir beim stressfreien ersetzen von alten Bildern durch neue Bilder, ohne dass sich die URL des ursprünglichen Bildes ändert.
  • Verbesserte Intere Linksuche
    Sobald du interne Links setzt, kommt das Standard WordPress schnell an seine Grenzen. Das Plugin Verbesserte Intere Linksuche verbessert dahingehend die interne Link-Suche, als dass es Title und Content nach dem eingegebenen Suchbegriff durchsucht und dir die besten Ergebnisse ganz oben anzeigt, die sich für die Verlinkung eignen. Außerdem kann die Suche mit weiteren Suchoperatoren verfeinert und Shortcuts verwendet werden.
  • No Category Base (WPML)
    WordPress fügt automatisch bei Kategorien den Slug /category/ hinzu. Das sieht meist nicht schön aus und verlängert die URL unnötigerweise durch eine weitere Ebene. No Category Base (WPML) hat ein Job, es entfernt das Verzeichnis aus der URL – Problem gelöst.

Besten kostenpflichtigen WordPress-Plugins

Performance-Plugins:

  • WP-Rocket
    Für all diejenigen, die ein wenig Geld in die Hand nehmen möchten um seine Website schneller zu machen, sei WP-Rocket ans Herz gelegt. Dieses Tool ist absolut intuitiv gestaltet, hat einen super Support und was das Wichtigste ist – es macht deine Website pfeilschnell. Ganz einfach und ohne viele Nerdeinstellungen. Mobile Cache, HTML-CSS-JS-Minifizierung & Komprimierung, perfektes Lazy Loading inkl. Vorschaubild bei Videos, Preloading und Browser-Caching für Google Analytics sind nur ein paar Dinge, die das Plugin für euch erledigt. Ein absoluter Wegbegleiter auf allen meinen Websites.
  • Gonzales
    WordPress und verschiedene Plugins bringen einige CSS- und JS-Dateien mit. Ein Ladezeitproblem entsteht auch dann, wenn diese Dateien auf Seiten geladen werden, die für diese Seite gar nicht benötigt werden. Hier kommt Gonzales ins Spiel. Mit diesem Plugin können alle CSS- und JS-Dateien von Seiten „deaktiviert“ werden, sodass diese beim Laden der Seite nicht mehr mit geladen werden. Dadurch wird der Code schlanker und die Webseite schneller. Damit hier nicht jede einzelne Seite angefasst werden muss, können auch Regeln aufgestellt werden, die dann für alle angesprochenen Seiten gelten.

DSGVO-Plugin:

  • Borlabs Cookie
    DSGVO ist immer noch in aller Munde und wird wohl nicht so schnell wieder wegzudenken sein. Borlabs Cookie sorgt dafür, dass ihr einen nach neuesten Richtlinien geeigneten Cookie-Banner erhaltet, der die Website für Besucher erst zugänglich macht, sobald alle Cookies akzeptiert oder abgelehnt wurden. Alle verwendeten Cookies wie Google Analytics, Facebook Pixel, Google Maps und Co. können zuvor in diesem Plugin hinterlegt werden, sodass diese erst bei akzeptieren des Banners aktiv geschaltet werden.

Plugin, das das WP-Leben für User einfacher macht:

  • SearchWP
    Du hast einen großen Blog oder Onlineshop mit vielen tausend Seiten? Dann sollte eine interne Suche auf jeden Fall vorhanden sein. Die Standardsuche von WordPress ist hier jedoch sehr schwach auf der Brust. SearchWP wertet diese Suche mit nützlichen Einstellungen wie Highlighting der Suchbegriffe in den Suchergebnissen, Ergebnisse auch mit ähnlichen Wörtern, Suche nach PDFs, Ajax Suche, Suchoperatoren uvm. auf. Außerdem könnt ihr die Wertigkeit von Title-, Content-, Kommentar-, URL-Slug- und Auszugs-Matchings einstellen.
6 Kommentare
  1. Daniel Weihmann
    Daniel Weihmann sagte:

    Also was bei mir fast immer zum Einsatz kommt, ist „Easy Table of Contents“, „Cachify“, „Ultimate Shortcode“ und der „Classic Editor“.

    Zudem arbeite ich sehr gern mit der Linux-Konsole und dafür bietet sich WP CLI an. Zum Beispiel zur schnellen Datensicherung – aber auch für ganz viel administrativen Kram.

    Was das Thema Sicherheit angeht verzichte ich komplett auf irgendwelche Security Plugins. Serverseitig (auch in der .htaccess) lässt sich eine Menge machen, was die Sicherheit erhöht.

    Ansonsten: Tolle Liste. Hilft sicher vielen weiter …

    Antworten
    • Der SEOlist
      Der SEOlist sagte:

      Hey Daniel,

      vielen Dank für dein Kompliment 🙂

      Ich bin vor kurzem erst von Easy Table of Contents auf LuckyWP Table of Contents umgestiegen, weil es mir im Gesamtpaket dann doch besser gefallen hat.

      Cachify hatte ich vor ein paar Jahren auch mal getestet, bin dann aber nach einem kleinen Vergleichstest, damals noch, bei WP Fastest Cache geblieben.

      Für was genau nutzt du Ultimate Shortcode hauptsächlich?

      Das mit der htaccess stimmt natürlich. Diese Liste habe ich auch so angelegt, dass dies auch Anfängern viele Hürden erspart um ans (fast) gleiche Ziel zu kommen. Ich selbst mach mir nur bei größeren Websites manuellere Arbeit, ansonsten gibts für vieles halt aber auch ein einfaches unkompliziertes Plugin, dass manchmal auch noch einige zusätzlichen Dinge mit sich bringen, die Sinn machen. 😀

      Antworten
    • Der SEOlist
      Der SEOlist sagte:

      Vielen Dank!

      Ich setze in der Tat bisher kaum Tabellen ein auf meinen Websites – höchstens zur Featured Snippet-Optimierung und der zugrundeliegenden Intention. Aber werde mir TablePress, was man vom Namen ja kennt, fürs nächste Mal mal merken.

      Antworten
  2. Florian Ibe
    Florian Ibe sagte:

    Sehr guter Artikel und schöne Auswahl. Mir fehlt leider EWWW (besser als Sweep und hat webp mit drin) und enable media replace (verzweifeln viele Leute dran und zerschießen sich die Bildverknüpfungen). Für große Seiten setzen wir dann immer auf The Real Media Library für saubere Strukturen und Ordner in der Mediathek.

    Für professionelle Anwender vielleicht auch noch W3 Total Cache anteasern, da bei richtiger Einstellung doch einiges mehr geht als mit den anderen.

    Gruß Florian

    Antworten
    • Der SEOlist
      Der SEOlist sagte:

      Hallo Florian,

      vielen Dank für dein Kommentar!

      Ich verstehe nicht ganz, wie EWWW WPSweep ersetzen soll, das sind doch zwei verschiedene Dinge? Mit Enable Media Replace hatte ich bisher zum Glück noch keine Probleme, puh. 🙂

      Der Tipp mit „WordPress Real Media Library: Media Library Folder & File Manager“ ist auf jeden Fall interessant, da ich in der Tat auch eine größere Website mit vielen Bildern betreue. Reicht hier die kostenlose Variante oder sollte man deiner Meinung nach in die kostenpflichtige Variante investieren?

      Auch für den professionelleren Anwender kann ich dennoch WPRocket sehr empfehlen – hab das wie gesagt auf allen Websites drauf und alle laufen damit hervorragend. Inzwischen kann man ja auch dort einiges an Nerdzeug einstellen. 😉

      LG Sandro

      Antworten

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